Digitalisierung (Foto: ©Guillaume de Germain on Unsplash)

Digitalisierung

Digitalisierung

Handicap oder Treiber für nachhaltige Entwicklung?

19. März 2020

Neue Gedankenräume erobern.

AGIMUS Nachhaltigkeits-Talks

Spannende Podiumsdiskussionen, die sich mit der Nachhaltigkeit in verschiedensten Bereichen, wie z.B. in der Digitalisierung oder im Verkehr und der Mobiliät befassen.

Digitalisierung Handicap oder Treiber für nachhaltige Entwicklung?

Die Entwicklung digitaler Technologien ist unaufhaltsam. Mit Hilfe von Simulationen und künstlicher Intelligenz lösen sie Fragen zu Umweltveränderungen, helfen mit präzisen Wetterprognosen bei der sicheren Versorgung mit regenerativen Energien oder überwachen Naturschutzprojekte und legen Grundlagen für mehr Nachhaltigkeit. Doch gleichzeitig wird ein zerstörerischer Trend durch den wachsenden Einsatz digitaler Technologien prognostiziert: Wäre das Internet ein Staat, läge es mit seinem Energieverbrauch schon jetzt auf dem 6. Platz. Vom Streaming bis zur Datenspeicherung in der Cloud treibt unser alltägliches Verhalten den Leistungshunger von immer stärker werdenden KI-Anwendungen und den Ausbau weltweiter Rechenzentren an.

Gefährden unsere digitalen Möglichkeiten zunehmend die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und wie können sie vielmehr zu einem Vehikel aus dem Dilemma werden?

Referent*innen

Prof. Dr. Andreas Rausch
Prof. Dr. Andreas Rausch
Technische Universität Clausthal, Institute for Software and Systems Engineering

Diskussionsleitung

Dr. Ralf Utermöhlen (Foto: ©Agimus GmbH, Heinz Gramman)
Dr. Ralf Utermöhlen
AGIMUS GmbH
Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter

Veranstaltungsinfos

Termin 19.03.2020 (19:00 bis 20:15)
WoAula (3. Stock)
KostenDer Eintritt ist frei.

In Kooperation mit

  • AGIMUS GmbH

Dieselgate Aufarbeitung ohne wissenschaftliche Evidenz?

24. September 2019

Seit mehr als drei Jahren prägt die Diesel-Debatte die öffentliche Diskussion in Deutschland: Was 2015 mit dem Bekanntwerden illegaler Abschalteinrichtungen in Fahrzeugen begann, hat sich mittlerweile zu einer äußerst emotional und strittig geführten Debatte über die Festlegung von möglichen Tempolimits, Fahrverboten und Schadstoffgrenzwerten ausgeweitet.
Es stellen sich die Fragen wie gefährlich die Belastungen durch Feinstaub und Stickoxide wirklich für unsere Gesundheit sind? Wie entstehen Grenzwerte und wie werden sie festgelegt? Und welche Rolle spielt dabei die Wissenschaft? Und vor allen Dingen: Wie könnte man das Dilemma sinnvoll lösen?

Diskussion mit

Prof. Dr. Susanne Moebus (Foto: ©Martina Lienhop)
Prof. Dr. Susanne Moebus
Universitätsklinikum Essen
Leiterin des Zentrums für urbane Epidemiologie (CUE)
Prof. Dr. Gerhard Prätorius (Foto: ©MERTON - Online Magazin des Stifterverbandes)
Prof. Dr. Gerhard Prätorius
Technische Universität Braunschweig
Honorarprofessor "Mobilität und Nachhaltigkeit" am Institut für Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Uwe Schröder (Foto: ©TU Braunschweig/Kristina Rottig)
Prof. Dr. Uwe Schröder
Technische Universität Braunschweig
Direktor des Instituts für Ökologische und Nachhaltige Chemie

Diskussionsleiter

Dr. Ralf Utermöhlen (Foto: ©Agimus GmbH, Heinz Gramman)
Dr. Ralf Utermöhlen
AGIMUS GmbH
Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter