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Ziele & Selbstverständnis

Wie entstand die Idee zum Haus der Wissenschaft?

Die Idee, ein Haus der Wissenschaft zu bauen, gab es bereits bei der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft 2005. Schon in der damaligen Bewerbungsschrift war das Haus als fester Bestandteil vorgesehen und sollte in der Braunschweiger Innenstadt realisiert werden. Nach dem knappen Scheitern 2005 wurde das Haus der Wissenschaft erneut in das Konzept zur Bewerbung 2007 aufgenommen. Mit einer Belobigung durch den Stifterverband und ermutigt von der Aufforderung einer wiederholten Bewerbung, gingen die Braunschweiger mit neuen Ideen in die zweite Runde. Das Haus der Wissenschaft sollte nun die Nachspeise in der Ideenküche darstellen.

Nachdem am 28.03.2006 die Entscheidung auf Braunschweig als kommende „Stadt der Wissenschaft“ fiel, wurde mit der „Ideenküche Braunschweig“ 2007 das Projekt „Haus der Wissenschaft“ weiter vorangetrieben.
Zunächst musste der zukünftige Standort des Hauses bestimmt werden. Neben dem Platz der deutschen Einheit stand unter anderem auch der Windmühlenberg am Kennedyplatz zur Auswahl. Doch so recht konnte sich keiner der zur Auswahl stehenden Standorte durchsetzen.
Der richtige Durchbruch in dieser Frage sollte erst beim TU-Day 2006 gelingen: Die Idee, das Gebäude der ehemaligen Pädagogischen Hochschule zu nutzen und umzubauen, kam bei der Besichtigung durch Staatssekretär Lothar Hagebölling, TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach sowie Kulturdezernent Wolfgang Laczny. Oben auf dem Turm, in luftiger Höhe, einigten sich Technische Universität, Stadt und Land das Projekt an dieser Stelle zu verwirklichen. Noch vor Beginn des Wissenschaftsjahres 2007 konnte so ein zentrumsnaher Standort mit Bezug zu Forschung und Wissenschaft gefunden werden: die alte Pädagogische Hochschule in der Pockelsstraße. Der großartige Blick von der Dachterrasse (dem späteren Restaurant) überzeugte alle von der Eignung des Turmes für diese neue Nutzung.

Was möchten wir Ihnen mit dem Haus der Wissenschaft bieten?

  • Einen Experimentierort für alle Gruppen der Gesellschaft
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene; Braunschweiger und Gäste; Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler sind eingeladen sich im offenen Dialog auszutauschen und neue Formate zu entdecken
  • Ein Klima der Innovation und Toleranz, des Gründergeistes und der Kooperation ist Grundlage des Austauschs im Haus der Wissenschaft
  • Und schließlich: Spannende Ausstellungen und Veranstaltungen