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Tatsachen? Forschung unter der Lupe

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

 (http://www.flickr.com/photos/crawfish_head/64846349/)

26.08.2010

Stephan Lutter, Referent für int. Meeresschutz, WWF Deutschland

Carlo van Bernem, Biologe am Institut für Küstenforschung in Geesthacht

Mittlerweile tritt kaum noch Öl aus, dort wo ehemals die Deepwater Horizon stand und lange Zeit das schwarze Gold aus dem Meeresboden sprudelte. Wie so oft wird es nun auch in den Medien stiller. Kaum noch gibt es Berichte über die Katastrophe in einem der artenreichsten Gewässer der Erde. Doch welche langfristigen Folgen wird das Austreten des Petroleums für Flora und Fauna im Wasser und an Land haben? Wie können die Reste des Öls, das ja immer noch auf und im Wasser sowie an den Küsten ist, beseitigt werden? Dazu wollen wir in dieser Veranstaltung der Reihe Tatsachen? Forschung unter der Lupe mit Experten aus verschiedenen Bereichen diskutieren. Und natürlich möchten wir auch die Frage klären, ob eine derartige Katastrophe ebenso an deutschen Küsten denkbar ist, was wir im Moment dagegen tun und welche zusätzlichen Maßnahmen angesichts des Unglücks vor der amerikanischen Küste ergriffen werden sollten.

Datum: 26.08.2010
Ort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, Pockelsstr. 11

Veranstalter:
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Haus der Wissenschaft

Weitere Termine:
30.9.: Thema: Impfen
21.10.: Thema: Der Hygienewahn – Panikmache oder notwendiger Schutzmechanismus?
26.11.: Thema : Evolution – mit Bernhard Kegel

15.09.2010