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Tatsachen? Forschung unter der Lupe

Demenz - Herausforderung für eine alternde Gesellschaft

Vortrag und Diskussion
29.11.2012, 19.30 Uhr
Aula

Eintritt frei

Zum Inhalt

1,3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Form von Demenz. Risikofaktor Nummer eins: das hohe Lebensalter. Aufgrund der aktuellen demographischen Entwicklungen wird sich die Anzahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 sogar verdoppeln. Der Verlust der kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten verlangt von Seiten der Angehörigen und des Pflegepersonals ein hohes Maß an Geduld und Fachkompetenz. Wird die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt und entsprechend behandelt, kann der  Krankheitsverlauf verzögert werden. Doch wie wird Demenz mit ihren vielen verschiedenen Mischformen überhaupt diagnostiziert? Welche (präventiven) Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie kann die Lebensqualität der Erkrankten gesteigert werden? Warum ist  der menschenwürdige Umgang mit Demenzkranken nicht immer so einfach?

Diskussion mit

  • Prof. Gabriele Doblhammer-Reiter, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
  • Prof. Stefan Teipel, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
  • Inge Bartholomäus, ambet e.V.
  • Frank Rieke, AWO-Bezirksverband Braunschweig

Moderation

Susanne Neuß, Journalistin