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Treffpunkt Literatur und Wissenschaft

Zu diesem Thema

Phänomen Facebook - Wie eine Webseite unser Leben auf den Kopf stellt

Vortrag mit Jakob Steinschaden
12.04.2011, 19 Uhr
Raum Veolia

Eintritt: 4,00 € (erm. 3,00 €)

Zum Inhalt

Über 600 Millionen Nutzer hat Facebook weltweit. In Ägypten und Tunesien soll es gar der Quell der Revolution gewesen sein. Firmen und Regierungen nutzen den Dienst zur Außenkommunikation und viele junge Menschen loggen sich noch vor dem Aufstehen ein, um die neuesten Nachrichten ihrer Freunde zu erfahren.

Doch geben wir dabei unsere Privatsphäre preis? Unsere Bilder können von Facebook genutzt werden – zahlreiche Daten über unser Verhalten und unsere Aufenthaltsorte werden für viele zugänglich.

Experteninterviews und eigene Recherchen und Analysen bilden die Grundlage für Steinschadens Buch, in dem Für und Wider des Massenphänomens Facebook diskutiert werden. In einem Vortrag präsentiert Jakob Steinschaden seine Nachforschungen und bietet die Möglichkeit zur Diskussion.

Über den Autor

"Ich bin 1982 in Wien geboren, Technik-Journalist bei der Tageszeitung KURIER und widme mich seit mehr als drei Jahren dem Thema Web 2.0. In Artikeln, Interviews mit nationalen und internationalen Experten und Auslands-Reportagen versuche ich, die Chancen und Gefahren des Mitmach-Internet aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Mich interessieren dabei vor allem die gesellschaftlichen Auswirkungen von Web-Diensten wie eben Facebook, sowie die finanziellen und personellen Hintergründe. Denn wenn man weiß, wer wie viel Geld in ein Online-Service investiert, bekommt man einen besseren Einblick, was mit den Nutzerdaten passiert und wohin sich eine Internet-Firma wahrscheinlich hinbewegen wird.

Wenn es Sie interessiert, womit ich mich beruflich beschäftige, folgen Sie mir am besten bei Twitter. Dort verlinke ich regelmäßig auf meine Online-Artikel und gebe ab und zu meinen Senf zu verschiedenen Themen (meistens neue Musik) dazu. Außerdem fotografiere ich auf meinen Reisen gerne, die Fotos, von denen ich glaube, dass sie ganz gut gelungen sind, können Sie in meinem Account bei Flickr ansehen."

- Jakob Steinschaden