KIWI Herbst 2010
KIWI - FORSCHERTAGE FÜR NEUGIERIGE
77 neugierige Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher erkundeten am 11. Oktober 2010 die Welt der Wissenschaft.
Wissenschaft hautnah erleben – das war erstmals auch in den Herbstferien möglich. Bei Vorlesungen und Experimenten im Labor konnten die KIWI–Studenten und –Studentinnen spannende Erkenntnisse aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen mitnehmen.
Dass es bei Karnivorie um fleischfressende Pflanzen geht und vieles mehr konnten die neugierigen Schülerinnen und Schüler in der Grünen Schule im Botanischen Garten erfahren. Verbrecher mittels Fingerabdruck zu überführen, war dagegen die spannende Aufgabe im Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor der Technischen Universität Braunschweig. Und wenn plötzlich laute Pfiffe durch die Flure des Haus der Wissenschaft tönten, dann war der Physikexpress der Fachdidaktik der Naturwissenschaften (Technische Universität Braunschweig) auf der Reise. In einem Parcours aus mehreren Stationen gingen hier die Schülerinnen und Schüler physikalischen Phänomenen auf den Grund.
Insgesamt 15 unterschiedliche Vorlesungen, Seminare und Besuche im Labor boten Einblicke in verschiedene wissenschaftliche Bereiche von Physik und Chemie über Ingenieurwesen bis hin zur Medienwissenschaft. Für alle hungrigen KIWIs gab es mittags ein echtes Studentenessen in der Mensa der Technischen Universität Braunschweig.
Der KIWI–Forschertag für Neugierige wird gefördert durch das Braunschweiger Unternehmen eck*cellent IT. Das Haus der Wissenschaft und sein Science Club (die Mitglieder des Science Club im Haus der Wissenschaft unterstützen die Kinder- und Jugendförderung) veranstalten das wissenschaftliche Ferienprogramm in Kooperation mit FiBS (Ferien in Braunschweig), der Jugendförderung der Stadt Braunschweig. Auch zu dieser Veranstaltung ist es dem Haus der Wissenschaft möglich gewesen Stipendien an Kinder zu vergeben, die aus finanziellen Gründen sonst nicht hätten teilnehmen können.
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Stundenplan
Das war der Stundenplan, aus dem sich die KIWI-Forscher ihre Veranstaltungen selbst zusammenstellen konnten. (pdf; 2,03 MB)




