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Pressemitteilung Nr. 55 vom 28.10.2011

Zu diesem Thema

Können wir bald alles heilen? Wohin führt der Fortschritt der Medizin?

Visual Concepts - Fotolia.com

Gesundheitsforschung kontrovers am 3. November 2011, 19 Uhr im Katharinenhospital in Stuttgart

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 – Forschung für unsere Gesundheit diskutieren am 3.November 2011 Experten aus der Gesundheitsforschung über den Fortschritt der Medizin, dessen Folgen für unser Gesundheitssystem und die Rolle der Medien.

Die Fortschritte in der Gesundheitsforschung sind enorm. Beinahe jede Woche melden die Medien neue Durchbrüche beispielsweise in der Krebs- oder Alzheimerforschung. Neue Operationsmethoden werden entwickelt und künstliche Organe geschaffen. Doch wie realistisch sind die Heilsversprechen, die damit oft in den Medien verbunden werden? Moderator Gábor Paal (Wissenschaftsredaktion SWR) leitet die Fishbowl-Diskussion und wird mit Hilfe der Expertinnen und Experten diese Fragen diskutieren.

Bei der Fishbowl-Diskussion hat das Publikum durch zwei freie Plätze in der Diskussionsrunde die Möglichkeit, sich und seine Meinung einzubringen. Diese Beteiligung des Publikums ist das Markenzeichen dieser und anderer Veranstaltungen der Reihe Gesundheitsforschung kontrovers, die die Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, die Technische Universität Braunschweig und das Haus der Wissenschaft Braunschweig gemeinsam organisieren. In Stuttgart wird die Veranstaltung durch den Partner BIOPRO Baden-Württemberg GmbH unterstützt.

Folgende Expertinnen und Experten sind anlässlich der Diskussionsrunde zu Gast:

  • Prof. Dr. Michael Bamberg
    Vorstandsvorsitzender und ärztlicher Leiter des Universitätsklinikums Tübingen
  • Dr. Ralf Kindervater
    Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH
  • Prof. Dr. Claude Krier
    Klinischer Direktor des Klinikums Stuttgart
  • Prof. Dr. Anke Simon
    Gesundheitsökonomin, Duale Hochschule Baden-Württemberg


Gesundheitsforschung kontrovers
Deutschlandweit organisiert das Haus der Wissenschaft Braunschweig mit der Reihe Gesundheitsforschung kontrovers 16 Dialogveranstaltungen mit interaktiven Veranstaltungsformaten. Bürgerinnen und Bürger haben auf diesem Weg die Möglichkeit, sich an öffentlichen Diskussionen zu kontroversen Gesundheitsthemen zu beteiligen. Das Haus der Wissenschaft Braunschweig wird bei diesem Projekt von der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und der Technischen Universität Braunschweig unterstützt. Die bundesweite Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres Gesundheitsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Termin:
Gesundheitsforschung kontrovers

Können wir bald alles heilen? Wohin führt der Fortschritt der Medizin?

Donnerstag, 3. November. Oktober 2011, 19 Uhr
Klinikum Stuttgart, Katharinenhospital, Kriegsbergstr. 60, 70174 Stuttgart
Eintritt frei!

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter:
www.hausderwissenschaft.org/hdw/wissenschaftsjahr_2011.html


Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung unter:
www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de


Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH:

Das Haus der Wissenschaft Braunschweig ist eine Plattform für den Dialog der Wissenschaft mit anderen gesellschaftlichen Bereichen. Es fördert die Wissenschaftskommunikation und die fächerübergreifende Vernetzung der Wissenschaft mit Wirtschaft, Kommunen, Bildungsträgern und Medien sowie mit der interessierten Öffentlichkeit. Als Experimentier- und Lernort bietet es spannende Veranstaltungen und Ausstellungen für Menschen jeden Alters.

Sponsoren des Haus der Wissenschaft Braunschweig:
Öffentliche Versicherung Braunschweig

Partner der Veranstaltungsreihe Gesundheitsforschung kontrovers:
Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften
Technische Universität Braunschweig

Förderer der Veranstaltungsreihe Gesundheitsforschung kontrovers:
Bundesministerium für Bildung und Forschung


Für Rückfragen:
Markus Weißkopf
Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH
Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig
E-Mail: m.weisskopf@hausderwissenschaft.org
t:  +49 (0) 531 391 4107
m: +49 (0) 170 960 5279